You just made it to the most underground blog in the whole internet.
My name's Andreas, web-geek working @ T-Mobile Germany.
Enjoy your day.
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My name's Andreas, web-geek working @ T-Mobile Germany.
Enjoy your day.

So let’s assume for a moment you found that incredibul useful/interesting article on this niche blog. You want to share it with other people like you; because that’s what makes Social Media so great.
A couple of years ago you would have likely ended up with mailing the link. But nowadays, in our fancy little Web 2.0-World?
I have to decide if I
See? Alone Twitter has up to four options. And the list grows and grows with every shiny new web service that establishes his own sharing-ecosystem.
Maybe it’s just a problem for me, but how to draw a border at this point? Who listens on what service? Which one stays etc. etc. Duplicating content to all services could be one answer, but a very bad one in my opinion.
Here’s my prediction: We are at the climax for new web applications in that specific section. Consolidation will come. The one that suffers most will be the individual blog. Comments and feedback marching away to places where the crowd is.
At the end of the day, I catch myself at mailing the important articles nonetheless.
Aus dem Artikel wollte ich mir eine Teilaussage herauspicken:
“Mit Werbung alleine lässt sich kein langlebiges Geschäftsmodell praktizieren.”
Ok. So lange es um die “klassische” Bannerwerbung geht, bin ich voll auf einer
Linie mit der vorherrschenden Meinung. Nervende Anzeigenblöcke werden mittlerweile geübt von den
Lesern ausgeblendet (entweder unterbewusst oder durch
entsprechende
Tools). Deswegen ist auch dieser Blog werbefrei.
Ich war selbst eine Zeit lang bei
affili.net (einem großen deutschen Werbevermittler) angemeldet. Hier mal eine kurze Erklärung wie
so etwas aussieht:
Das läuft bei den etwa 95% aller im Web befindlichen Pages dann etwa darauf hinaus, dass die ganze Seite vollgekleistert wird mit Bannern, die reale Einnahme aber asymptotisch Richtung Null verläuft.
Nach dem ganzen Vorgeplänkle nun zu meiner These:
Gerade diese neuen Vergütungsmodelle sind noch nicht bei
Werbetreibenden angekommen und könnten viel effektiver genutzt werden.
Mal ein - zugebenermaßen bewusst schockierend ausgewähltes - Anwendungsszenario:
Ich nehme besagten Textlink von ebay und rufe ihn auf meinem Blog in einem 1 Pixel x 1 Pixel großen
IFrame
(Pfui!) auf.
Jeder Besucher meiner Seite lädt nun automatisch ohne das er es im ersten Moment merkt die ebay-Seite über meinen Link im Hintergrund.
Für den User kommt es also nirgends zu einer Konfrontation mit Werbung.
Sollte er jetzt in den nächsten 30 Tagen (oder wann auch immer das Cookie verfällt) einen Kauf bei ebay tätigen, gibts für mich eine Provision.
Für einen Soforkauf gabs zu meinen Zeiten 25 Cent. Das ist jetzt für sich genommen nicht gerade der Bringer, aber bekanntlich machts die Summe. Und wer von meinen Lesern hat den letzten Monat nichts bei ebay oder Amazon bestellt?
Und das ganze muss wirklich nicht den Grauzonencharakter eines IFrame besitzen. Viele Benutzer von sog. Startportalen (z.B. Pageflakes, iGoogle) sehen es geradezu als Service, dass Ihnen ein Suchfeld für diverse Shopping-Dienste sofort bereitsteht
Oder hat schon mal irgendjemand die Firefox-Suchbar rechts oben als Werbung interpretiert? Laut Wikipedia hat die geehrte Mozilla Foundation jedenfalls 2006 damit Einnahmen von 61,5 Millionen $ einsgespielt. Damit könnte man den gesamten deutschen Start-Up Markt aufkaufen.
Wie ich auf
Neunetz.com irgendwo in
den Kommentaren schon schrieb, wäre es z.B. auch kein Ding der Unmöglichkeit dem
User auf Facebook seine Amazon-Wishlist einbinden zu lassen und auf der
Profilseite mit Werbelinks anzuzeigen.
Der Knackpunkt ist der, dass der Benutzer auf den Link klickt, egal ob
dieser einen Referer-Hinweis beinhaltet oder nicht.
Natürlich muss man auf der anderen Seite die Nutzer darüber informieren,
dass teilweise Links Werbung enthalten und ihr Datenschutz damit zumindest
angekratzt wird.
But trust me, die Entscheidung ob er sich den unsichtbaren Layer gefallen lässt,
oder lieber einen monatlichen Beitrag für sein Social Networking blecht
(irgendwer muss am Ende zahlen) ist bereits gefallen.